Letzte Aktualisierung: 01.05.2026
Stepflow ist eine Plattform für Wissensaustausch, kreative Veröffentlichung, Diskussion und Entdeckung von Inhalten. Wir möchten einen sicheren, respektvollen und inspirierenden Raum schaffen, in dem Nutzer Inhalte teilen, entdecken und miteinander interagieren können. Diese Community Richtlinien gelten zusätzlich zu den Allgemeine Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.
Wir erwarten von allen Nutzern einen respektvollen, ehrlichen und rechtmäßigen Umgang miteinander. Inhalte sollen andere Nutzer nicht täuschen, bedrohen, diskriminieren oder gefährden. Stepflow schützt Meinungsfreiheit und Diskussionen, solange dabei keine Rechte Dritter oder diese Richtlinien verletzt werden.
Erlaubt sind grundsätzlich:
Folgende Inhalte sind verboten:
Sexualisierte Inhalte sind nur zulässig, soweit sie nicht gegen geltendes Recht oder diese Richtlinien verstoßen.
Verboten sind insbesondere:
Ausnahmen können in engen Fällen gelten, etwa bei medizinischen, aufklärerischen, stillbezogenen oder künstlerischen Darstellungen, sofern keine Täuschung oder Gefährdung vorliegt.
KI-generierte Inhalte sind erlaubt, wenn sie transparent, rechtmäßig und nicht täuschend eingesetzt werden.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann eine Kennzeichnung verlangen, wenn Inhalte wesentlich KI-generiert sind oder ein Risiko der Irreführung besteht.
Werbung, Affiliate-Links, Sponsoring und Produktplatzierungen müssen klar und eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Verboten sind versteckte Werbung, irreführende Werbeaussagen oder manipulative Verkaufspraktiken. Wenn Inhalte kommerziellen Charakter haben, dürfen sie andere Nutzer nicht täuschen oder bewusst in die Irre führen. Werbliche Inhalte unterliegen denselben Moderationsstandards wie organische Inhalte.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann solche Aktivitäten entfernen, einschränken oder sanktionieren, auch wenn sie in großer Menge oder automatisiert erfolgen.
Nutzer dürfen nur Inhalte hochladen, an denen sie die erforderlichen Rechte besitzen.
Verboten sind insbesondere:
Stepflow kann Inhalte entfernen, wenn Rechte Dritter verletzt werden oder eine begründete Beanstandung vorliegt.
Es ist verboten, private oder sensible Informationen anderer Personen ohne Erlaubnis zu veröffentlichen.
Dazu gehören insbesondere:
Auch Doxxing, Erpressung, Bedrohung, Ausspähen oder das gezielte Umgehen von Privatsphäre-Einstellungen ist untersagt.
Inhalte dürfen Minderjährige nicht gefährden, sexualisieren, manipulieren oder zu riskantem Verhalten anstiften. Besonders streng verboten sind Inhalte mit Ausbeutung, Grooming, Missbrauch, gefährlichen Challenges oder Selbstgefährdung. Wenn Inhalte Minderjährige betreffen, kann Stepflow strengere Prüfungen, Einschränkungen oder Entfernungen vornehmen.
Inhalte, die Selbstverletzung, Suizid oder Essstörungen fördern, verherrlichen oder detailliert anleiten, sind verboten. Erlaubt sein können sensible, aufklärerische oder unterstützende Inhalte, sofern sie nicht grafisch, verherrlichend oder anleitend sind. Stepflow kann solche Inhalte kennzeichnen, einschränken oder entfernen, wenn dies zum Schutz der Community erforderlich ist.
Politische Inhalte sind erlaubt, solange sie nicht gegen unsere Regeln verstoßen.
Nicht erlaubt sind insbesondere manipulierte Inhalte, koordinierte Desinformationskampagnen, Wahlbeeinflussung durch Täuschung oder Inhalte, die demokratische Prozesse absichtlich stören sollen. Stepflow kann bei sensiblen politischen Themen zusätzliche Prüfungen oder Reichweiteneinschränkungen anwenden, wenn dies zur Plattformintegrität erforderlich ist.
Stepflow nutzt automatisierte Systeme, menschliche Moderation und Meldungen aus der Community, um Inhalte zu prüfen. Automatisierte Systeme unterstützen die Erkennung von Spam, Missbrauch, gefährlichen Inhalten und möglichen Richtlinienverstößen. Die Bewertung und Durchsetzung von Inhalten erfolgt durch automatisierte Systeme und/oder geschulte menschliche Moderatoren
Bei Verstößen kann Stepflow unter anderem folgende Maßnahmen ergreifen:
Die Maßnahme richtet sich nach Schwere, Häufigkeit und Wirkung des Verstoßes.
Jeder Nutzer kann Inhalte und Profile melden, wenn sie gegen diese Guidelines verstoßen. Meldungen sollen nach bestem Wissen und Gewissen abgegeben werden. Missbräuchliche, falsche oder wiederholte Spam-Meldungen können selbst zu Maßnahmen führen.
Nutzer können gegen Moderationsentscheidungen Einspruch einlegen. Einsprüche müssen über das vorgesehene Support E-Mail support@stpflw.com eingereicht werden. Stepflow prüft Einsprüche in angemessener Zeit und trifft eine begründete Entscheidung. Das passt auch zu den Transparenz- und Beschwerdemechanismen, die für EU-Plattformen im Rahmen des DSA relevant sind.
Bei wiederholten oder besonders schwerwiegenden Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen kann Stepflow angemessene Maßnahmen ergreifen.
Diese Maßnahmen erfolgen grundsätzlich abgestuft und können insbesondere umfassen:
Die konkrete Maßnahme richtet sich nach Art, Schwere und Häufigkeit des Verstoßes.Das Erstellen neuer Nutzerkonten zur Umgehung einer Sperre ist untersagt und kann zur sofortigen erneuten Sperrung führen.
Stepflow kann diese Community Guidelines jederzeit anpassen, wenn dies aus rechtlichen, technischen oder sicherheitsrelevanten Gründen erforderlich ist. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Plattform abrufbar.
Letzte Aktualisierung: 01.05.2026
Stepflow ist eine Plattform für Wissensaustausch, kreative Veröffentlichung, Diskussion und Entdeckung von Inhalten. Wir möchten einen sicheren, respektvollen und inspirierenden Raum schaffen, in dem Nutzer Inhalte teilen, entdecken und miteinander interagieren können. Diese Community Richtlinien gelten zusätzlich zu den Allgemeine Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.
Wir erwarten von allen Nutzern einen respektvollen, ehrlichen und rechtmäßigen Umgang miteinander. Inhalte sollen andere Nutzer nicht täuschen, bedrohen, diskriminieren oder gefährden. Stepflow schützt Meinungsfreiheit und Diskussionen, solange dabei keine Rechte Dritter oder diese Richtlinien verletzt werden.
Erlaubt sind grundsätzlich:
Folgende Inhalte sind verboten:
Sexualisierte Inhalte sind nur zulässig, soweit sie nicht gegen geltendes Recht oder diese Richtlinien verstoßen.
Verboten sind insbesondere:
Ausnahmen können in engen Fällen gelten, etwa bei medizinischen, aufklärerischen, stillbezogenen oder künstlerischen Darstellungen, sofern keine Täuschung oder Gefährdung vorliegt.
KI-generierte Inhalte sind erlaubt, wenn sie transparent, rechtmäßig und nicht täuschend eingesetzt werden.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann eine Kennzeichnung verlangen, wenn Inhalte wesentlich KI-generiert sind oder ein Risiko der Irreführung besteht.
Werbung, Affiliate-Links, Sponsoring und Produktplatzierungen müssen klar und eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Verboten sind versteckte Werbung, irreführende Werbeaussagen oder manipulative Verkaufspraktiken. Wenn Inhalte kommerziellen Charakter haben, dürfen sie andere Nutzer nicht täuschen oder bewusst in die Irre führen. Werbliche Inhalte unterliegen denselben Moderationsstandards wie organische Inhalte.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann solche Aktivitäten entfernen, einschränken oder sanktionieren, auch wenn sie in großer Menge oder automatisiert erfolgen.
Nutzer dürfen nur Inhalte hochladen, an denen sie die erforderlichen Rechte besitzen.
Verboten sind insbesondere:
Stepflow kann Inhalte entfernen, wenn Rechte Dritter verletzt werden oder eine begründete Beanstandung vorliegt.
Es ist verboten, private oder sensible Informationen anderer Personen ohne Erlaubnis zu veröffentlichen.
Dazu gehören insbesondere:
Auch Doxxing, Erpressung, Bedrohung, Ausspähen oder das gezielte Umgehen von Privatsphäre-Einstellungen ist untersagt.
Inhalte dürfen Minderjährige nicht gefährden, sexualisieren, manipulieren oder zu riskantem Verhalten anstiften. Besonders streng verboten sind Inhalte mit Ausbeutung, Grooming, Missbrauch, gefährlichen Challenges oder Selbstgefährdung. Wenn Inhalte Minderjährige betreffen, kann Stepflow strengere Prüfungen, Einschränkungen oder Entfernungen vornehmen.
Inhalte, die Selbstverletzung, Suizid oder Essstörungen fördern, verherrlichen oder detailliert anleiten, sind verboten. Erlaubt sein können sensible, aufklärerische oder unterstützende Inhalte, sofern sie nicht grafisch, verherrlichend oder anleitend sind. Stepflow kann solche Inhalte kennzeichnen, einschränken oder entfernen, wenn dies zum Schutz der Community erforderlich ist.
Politische Inhalte sind erlaubt, solange sie nicht gegen unsere Regeln verstoßen.
Nicht erlaubt sind insbesondere manipulierte Inhalte, koordinierte Desinformationskampagnen, Wahlbeeinflussung durch Täuschung oder Inhalte, die demokratische Prozesse absichtlich stören sollen. Stepflow kann bei sensiblen politischen Themen zusätzliche Prüfungen oder Reichweiteneinschränkungen anwenden, wenn dies zur Plattformintegrität erforderlich ist.
Stepflow nutzt automatisierte Systeme, menschliche Moderation und Meldungen aus der Community, um Inhalte zu prüfen. Automatisierte Systeme unterstützen die Erkennung von Spam, Missbrauch, gefährlichen Inhalten und möglichen Richtlinienverstößen. Die Bewertung und Durchsetzung von Inhalten erfolgt durch automatisierte Systeme und/oder geschulte menschliche Moderatoren
Bei Verstößen kann Stepflow unter anderem folgende Maßnahmen ergreifen:
Die Maßnahme richtet sich nach Schwere, Häufigkeit und Wirkung des Verstoßes.
Jeder Nutzer kann Inhalte und Profile melden, wenn sie gegen diese Guidelines verstoßen. Meldungen sollen nach bestem Wissen und Gewissen abgegeben werden. Missbräuchliche, falsche oder wiederholte Spam-Meldungen können selbst zu Maßnahmen führen.
Nutzer können gegen Moderationsentscheidungen Einspruch einlegen. Einsprüche müssen über das vorgesehene Support E-Mail support@stpflw.com eingereicht werden. Stepflow prüft Einsprüche in angemessener Zeit und trifft eine begründete Entscheidung. Das passt auch zu den Transparenz- und Beschwerdemechanismen, die für EU-Plattformen im Rahmen des DSA relevant sind.
Bei wiederholten oder besonders schwerwiegenden Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen kann Stepflow angemessene Maßnahmen ergreifen.
Diese Maßnahmen erfolgen grundsätzlich abgestuft und können insbesondere umfassen:
Die konkrete Maßnahme richtet sich nach Art, Schwere und Häufigkeit des Verstoßes.Das Erstellen neuer Nutzerkonten zur Umgehung einer Sperre ist untersagt und kann zur sofortigen erneuten Sperrung führen.
Stepflow kann diese Community Guidelines jederzeit anpassen, wenn dies aus rechtlichen, technischen oder sicherheitsrelevanten Gründen erforderlich ist. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Plattform abrufbar.
Letzte Aktualisierung: 01.05.2026
Stepflow ist eine Plattform für Wissensaustausch, kreative Veröffentlichung, Diskussion und Entdeckung von Inhalten. Wir möchten einen sicheren, respektvollen und inspirierenden Raum schaffen, in dem Nutzer Inhalte teilen, entdecken und miteinander interagieren können. Diese Community Richtlinien gelten zusätzlich zu den Allgemeine Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.
Wir erwarten von allen Nutzern einen respektvollen, ehrlichen und rechtmäßigen Umgang miteinander. Inhalte sollen andere Nutzer nicht täuschen, bedrohen, diskriminieren oder gefährden. Stepflow schützt Meinungsfreiheit und Diskussionen, solange dabei keine Rechte Dritter oder diese Richtlinien verletzt werden.
Erlaubt sind grundsätzlich:
Folgende Inhalte sind verboten:
Sexualisierte Inhalte sind nur zulässig, soweit sie nicht gegen geltendes Recht oder diese Richtlinien verstoßen.
Verboten sind insbesondere:
Ausnahmen können in engen Fällen gelten, etwa bei medizinischen, aufklärerischen, stillbezogenen oder künstlerischen Darstellungen, sofern keine Täuschung oder Gefährdung vorliegt.
KI-generierte Inhalte sind erlaubt, wenn sie transparent, rechtmäßig und nicht täuschend eingesetzt werden.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann eine Kennzeichnung verlangen, wenn Inhalte wesentlich KI-generiert sind oder ein Risiko der Irreführung besteht.
Werbung, Affiliate-Links, Sponsoring und Produktplatzierungen müssen klar und eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Verboten sind versteckte Werbung, irreführende Werbeaussagen oder manipulative Verkaufspraktiken. Wenn Inhalte kommerziellen Charakter haben, dürfen sie andere Nutzer nicht täuschen oder bewusst in die Irre führen. Werbliche Inhalte unterliegen denselben Moderationsstandards wie organische Inhalte.
Nicht erlaubt sind:
Stepflow kann solche Aktivitäten entfernen, einschränken oder sanktionieren, auch wenn sie in großer Menge oder automatisiert erfolgen.
Nutzer dürfen nur Inhalte hochladen, an denen sie die erforderlichen Rechte besitzen.
Verboten sind insbesondere:
Stepflow kann Inhalte entfernen, wenn Rechte Dritter verletzt werden oder eine begründete Beanstandung vorliegt.
Es ist verboten, private oder sensible Informationen anderer Personen ohne Erlaubnis zu veröffentlichen.
Dazu gehören insbesondere:
Auch Doxxing, Erpressung, Bedrohung, Ausspähen oder das gezielte Umgehen von Privatsphäre-Einstellungen ist untersagt.
Inhalte dürfen Minderjährige nicht gefährden, sexualisieren, manipulieren oder zu riskantem Verhalten anstiften. Besonders streng verboten sind Inhalte mit Ausbeutung, Grooming, Missbrauch, gefährlichen Challenges oder Selbstgefährdung. Wenn Inhalte Minderjährige betreffen, kann Stepflow strengere Prüfungen, Einschränkungen oder Entfernungen vornehmen.
Inhalte, die Selbstverletzung, Suizid oder Essstörungen fördern, verherrlichen oder detailliert anleiten, sind verboten. Erlaubt sein können sensible, aufklärerische oder unterstützende Inhalte, sofern sie nicht grafisch, verherrlichend oder anleitend sind. Stepflow kann solche Inhalte kennzeichnen, einschränken oder entfernen, wenn dies zum Schutz der Community erforderlich ist.
Politische Inhalte sind erlaubt, solange sie nicht gegen unsere Regeln verstoßen.
Nicht erlaubt sind insbesondere manipulierte Inhalte, koordinierte Desinformationskampagnen, Wahlbeeinflussung durch Täuschung oder Inhalte, die demokratische Prozesse absichtlich stören sollen. Stepflow kann bei sensiblen politischen Themen zusätzliche Prüfungen oder Reichweiteneinschränkungen anwenden, wenn dies zur Plattformintegrität erforderlich ist.
Stepflow nutzt automatisierte Systeme, menschliche Moderation und Meldungen aus der Community, um Inhalte zu prüfen. Automatisierte Systeme unterstützen die Erkennung von Spam, Missbrauch, gefährlichen Inhalten und möglichen Richtlinienverstößen. Die Bewertung und Durchsetzung von Inhalten erfolgt durch automatisierte Systeme und/oder geschulte menschliche Moderatoren
Bei Verstößen kann Stepflow unter anderem folgende Maßnahmen ergreifen:
Die Maßnahme richtet sich nach Schwere, Häufigkeit und Wirkung des Verstoßes.
Jeder Nutzer kann Inhalte und Profile melden, wenn sie gegen diese Guidelines verstoßen. Meldungen sollen nach bestem Wissen und Gewissen abgegeben werden. Missbräuchliche, falsche oder wiederholte Spam-Meldungen können selbst zu Maßnahmen führen.
Nutzer können gegen Moderationsentscheidungen Einspruch einlegen. Einsprüche müssen über das vorgesehene Support E-Mail support@stpflw.com eingereicht werden. Stepflow prüft Einsprüche in angemessener Zeit und trifft eine begründete Entscheidung. Das passt auch zu den Transparenz- und Beschwerdemechanismen, die für EU-Plattformen im Rahmen des DSA relevant sind.
Bei wiederholten oder besonders schwerwiegenden Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen kann Stepflow angemessene Maßnahmen ergreifen.
Diese Maßnahmen erfolgen grundsätzlich abgestuft und können insbesondere umfassen:
Die konkrete Maßnahme richtet sich nach Art, Schwere und Häufigkeit des Verstoßes.Das Erstellen neuer Nutzerkonten zur Umgehung einer Sperre ist untersagt und kann zur sofortigen erneuten Sperrung führen.
Stepflow kann diese Community Guidelines jederzeit anpassen, wenn dies aus rechtlichen, technischen oder sicherheitsrelevanten Gründen erforderlich ist. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Plattform abrufbar.